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Muttergefühle

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On 26.12.2019
Last modified:26.12.2019

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USA. Gemeinsam mit Daniel.

Muttergefühle

Nicht jede Mutter hat sofort nach der Geburt Muttergefühle. Das liegt oft daran, dass nicht jedes Kind ein Wunschkind ist, nicht immer war eine. Rike Drust. Muttergefühle. Page 2. Page 3. Rike Drust. Muttergefühle. Gesamtausgabe. C. Bertelsmann. Page 4. Sollte diese Publikation Links auf Webseiten. Nicht bei jeder Frau stellen sich nach der Geburt automatisch Muttergefühle ein. Aber keine Sorge, diese besonderen Gefühle kann man.

Muttergefühle C. Bertelsmann

Zwischen Glück und Frust: das ehrlichste Buch über alles, was Mütter fühlen. Es ist riskant, eine perfekte Mutter sein zu wollen; noch riskanter ist allerdings der. Nicht jede Mutter hat sofort nach der Geburt Muttergefühle. Das liegt oft daran, dass nicht jedes Kind ein Wunschkind ist, nicht immer war eine. Die Liebe zwischen Mutter und Kind kann niemals infrage gestellt werden und überbrückt jeden Schmerz, jedes Ärgernis, jede Herausforderung. Thalia: Infos zu Autor, Inhalt und Bewertungen ❤ Jetzt»Muttergefühle. Gesamtausgabe.«nach Hause oder Ihre Filiale vor Ort bestellen! Birgit Greiner (36, Name geändert) empfindet kein Glück, als sie Mutter wird. Das Kind wird größer, wird versorgt, aber nicht geliebt. Drei Jahre. Rike Drust schreibt in ihrem neuen Buch, wie es ist, plötzlich Mutter von zwei Kindern zu sein und wie wieder mal alles anders kommt, als man denkt. Die Wirkung setzt nicht sofort ein, die Muttergefühle kommen mit der Zeit und wachsen Stück für Stück. Da die erste Zeit mit dem Baby oft sehr.

Muttergefühle

Birgit Greiner (36, Name geändert) empfindet kein Glück, als sie Mutter wird. Das Kind wird größer, wird versorgt, aber nicht geliebt. Drei Jahre. Rike Drust. Muttergefühle. Page 2. Page 3. Rike Drust. Muttergefühle. Gesamtausgabe. C. Bertelsmann. Page 4. Sollte diese Publikation Links auf Webseiten. Die Wirkung setzt nicht sofort ein, die Muttergefühle kommen mit der Zeit und wachsen Stück für Stück. Da die erste Zeit mit dem Baby oft sehr.

Der Zweijährige war bereits tot, als der Notarzt eintraf, die Vierjährige erlag wenige Stunden später ihren Verletzungen.

Die Mutter wurde ins Krankenhaus eingeliefert, wo sie wenige Tage später an Tollwut starb. Ungefähr so würde die Begebenheit heute in der Zeitung stehen, die Heinrich von Kleist zu Beginn des Jahrhunderts anonym unter dem Titel "Mutterliebe" im Berliner Abendblatt veröffentlicht hatte.

Eine Geschichte, die genau beschreibt, was Mutterliebe nach Ansicht der meisten Menschen ausmacht: selbstlose Aufopferung für die Kinder.

Seit Jahrtausenden inspiriert diese Liebe Literaten und Künstler. Aus wissenschaftlich nüchterner Perspektive betrachtet ist Mutterliebe nichts anderes als ein Trick der Natur, Frauen dazu zu bringen, sich Tag für Tag und Nacht für Nacht um ihren Nachwuchs zu kümmern: das Baby mit höchstem Einsatz zu beschützen, es mitten in der Nacht zu füttern, dem eigenen Schlafbedürfnis zum Trotz, und durchschnittlich mal pro Kind die Windeln zu wechseln.

Dennoch ist Mutterliebe beim Menschen nicht nur naturgegeben. Sie ist nicht vom Tag der Geburt an einfach da, sondern entsteht erst durch komplizierte Interaktionen zwischen Mutter und Kind.

Deshalb gründen sich viele psychologische Theorien auf die Mutter-Kind-Beziehung. In solchen Fällen gibt das Gefühl der Mutterliebe, die wegen ihrer Selbstlosigkeit in vielen Kulturen als höchste Form der Liebe gilt, gewaltige Rätsel auf: Unbegreiflich erscheinen Frauen, die dieses Gefühl nicht entwickeln.

Es waren gerade die Erklärungsversuche dieses Schreckens, die zu wichtigen Erkenntnissen über das Entstehen tiefer Mutterliebe geführt haben.

So ergaben Untersuchungen im Fall der verletzten Frühgeborenen in den USA, dass Babys, die unmittelbar nach der Geburt von ihrer Mutter getrennt wurden, häufiger misshandelt werden als andere Säuglinge.

Eine Trennung des Neugeborenen von seiner Mutter kam in den Sechzigerjahren häufig vor. Oft war es nicht mehr als eine Stunde pro Woche.

Aus der Tierwelt hingegen war Verhaltensforschern schon damals bekannt, dass es eine sensible Phase unmittelbar nach der Geburt gibt, in der Mutter und Kind aufeinander geprägt werden.

Nimmt man zum Beispiel einer Schafmutter gleich nach der Geburt ihr Lamm weg und gibt es ihr nur wenig später zurück, verscheucht sie es wie einen Fremdling.

Ebenso spielt die Phase nach der Geburt beim Menschen eine wichtige Rolle. Die Mütter hatten die falschen Kinder zwei Wochen lang bei sich zu Hause gehabt.

Als sie zu einer Nachuntersuchung ins Krankenhaus kamen, bemerkte man den Irrtum. Erste Hinweise darauf, wie diese starke, frühe Bindung zwischen Mutter und Kind entsteht, fanden zwei amerikanische Wissenschaftler im Jahr , als sie jungen, kinderlosen Ratten Blut von Artgenossinnen injizierten, die gerade Nachwuchs bekommen hatten.

Die Tiere begannen sofort, Nester zu bauen, sie fütterten und putzten fremde Rattenbabys. Elf Jahre später fand man heraus, dass ein einziges Hormon, Oxytocin, dieses Verhalten auslöst.

Dieser Botenstoff wird im Gehirn bereits während der Geburt ausgeschüttet - als Reaktion auf die Weitung des Muttermunds.

Beim Menschen ist das nicht anders als bei Ziegen, deren Oxytocin-gesteuertes Mutter-Verhalten sich sogar durch eine künstliche Dehnung der Gebärmutteröffnung erzeugen lässt.

Doch auch andere Hormone spielen für die Bindung eine wichtige Rolle. Wie das Opiat wirken sie schmerzlindernd, angstlösend und machen der Mutter die Geburt leichter.

Die junge Mutter ist high. Man kann sich gut vorstellen, dass starke Gefühle und eine Bindung entstehen, wenn sie in diesem Zustand ihr Baby präsentiert bekommt.

Hormone und die Reaktionen, die sie auslösen, sind jedoch nicht der einzige Weg, über den sich Muttergefühle entwickeln.

Die Weibchen vieler Säugetierarten müssen darüber hinaus erst lernen, eine gute Mutter zu sein. Rattenweibchen beispielsweise, die noch nie Junge hatten, ignorieren fremde Babyratten oder töten sie sogar.

Doch wenn man einer solchen Kindsmörderin in einem grausigen Experiment immer wieder neue Babys in den Käfig setzt, hört sie irgendwann auf zu morden und fängt an, die kleinen Ratten abzulecken und ins Nest zu tragen.

Und sowohl Affen als auch Menschen adoptieren Kinder, die ihre Mutter verloren haben, und sind in der Lage, gut für sie zu sorgen.

Diese Flexibilität hat aber auch einen Nachteil: Primatenmütter, die nie gelernt haben, mit Babys umzugehen, können sich nicht auf ihre Instinkte verlassen.

Die meisten von ihnen wurden als Jungtiere gefangen und hatten deshalb keine Möglichkeit, von ihrer Mutter oder anderen Weibchen zu lernen, wie man Babys behandelt.

So sei zum Beispiel die heute jährige Mimi bei ihren zwei ersten Babys vor Schreck fast bis an die Decke gesprungen, als sich die Säuglinge an ihr festkrallen wollten.

Und die sechs Jahre jüngere Undi habe ihr Kind zwar zunächst umsorgt, es dann aber irgendwann entnervt auf dem Boden liegen gelassen.

Und auch Spuren im Gehirn, die ein früher Liebesmangel hinterlässt, könnten die spätere Bindungsfähigkeit beeinträchtigen.

Darauf deuten Versuche mit Strauchratten hin. Für die Menschenwelt folgt daraus: Die grausamen Eltern von Jessica aus Hamburg-Jenfeld sind vermutlich nur der Extremfall einer gar nicht so seltenen, durchs Verhalten weitergegebenen Lieblosigkeit.

Weniger schwere Formen solch lieblosen Verhaltens kämen sogar recht häufig vor, sagt Perl. Ihr Mann wollte einen Sohn. Zwar sind noch nicht sämtliche Gründe erforscht, aus denen bei manchen Eltern die Mechanismen der Liebe zum Kind versagen.

Doch liegt die Annahme nah, dass frühe Bindung oder mangelnde Bindung an ein Kind dessen Gehirn nachhaltig auf seine spätere Liebesfähigkeit programmiert.

Die Reaktionen im Gehirn der Testpersonen waren völlig unterschiedlich, je nachdem, welcher Gruppe sie angehörten: "Es gab deutliche Unterschiede zwischen Müttern und Vätern, aber auch zwischen Eltern und Nicht-Eltern", sagt Scheich.

Dabei bedeuteten starke Hirnaktivitäten nicht, dass ein Reiz besonders gut verarbeitet wurde. Im Gegenteil: Wenn das Gehirn bereits Erfahrung mit Babygeschrei hatte, reagierten oft nur noch ganz wenige spezialisierte Nervenzellen sehr effektiv.

Ist ein menschliches Gehirn einmal auf Kinder gespurt, sind keine Hormonschübe oder langwierigen Lernprozesse mehr notwendig, um mütterliches Verhalten auszulösen.

Der Anblick ihrer Säuglinge verursachte einen starken Anstieg der Aktivität im so genannten Belohnungsschaltkreis, zu dem unter anderem der Nucleus accumbens gehört, der auch bei Drogenkonsum und sexueller Erregung aktiv wird.

Ein solcher Mechanismus könnte zum Beispiel erklären, warum etwa Mäusemütter geradezu süchtig nach Babys werden können. Setzt man sie in einen Käfig, in den jedes Mal eine Babymaus purzelt, wenn sie einen Hebel drücken, können sie gar nicht mehr damit aufhören.

Die Maus betätigt den Hebel auch dann noch, wenn es im Käfig von winzigen nackten Mäusen wimmelt, die sie gar nicht alle aufziehen könnte.

Viele frisch gebackene Mütter sind nach der Geburt und einer hormonellen Gefühlsachterbahn so durcheinander, dass sie ihr Kind zwar lieben, wie viele andere Mütter auch, aber im Glauben leben, diese Liebe und die Gefühle würden nicht ausreichen.

Stärker als jede zuvor empfundene Liebe. Aber genau das ist eben nicht immer der Fall. Jedenfalls nicht von Geburt an. Die Liebe zum eigenen Kind muss sich entwickeln.

So wie jede andere Liebe zu einem x-beliebigen Menschen auch. Man glaubt, dieses kleine Menschenwesen, welches bald 40 Wochen unter dem eigenen Herzen herangewachsen ist, zu kennen.

Wenn man zu viel Wasser getrunken hat oder gar zu schnell gelaufen ist. Auf einmal hält das Neugeborene einen auf Trab. Zum Durchatmen, zum Ankommen.

Um das Erlebte, die Geburt und die neue Lebenssituation erst einmal sacken zu lassen. In dieser Situation intensivste Gefühle für sein Neugeborenes zu spüren, kann schwer sein und einen teilweise an seine emotionalen Grenzen bringen.

Besonders viel Nähe und Haut-auf-Haut-Körperkontakt können helfen, das eigene Gefühlschaos ein wenig in Reih und Glied zu bringen und ernsthafte Muttergefühle zuzulassen.

Mindestens genauso wichtig ist aber auch die intensive Zeit zu zweit. In dieser anfänglich schwierigen Zeit sollte es viel mehr Priorität sein, das eigene Kind besser kennenzulernen.

Darauf zu achten, in welcher Situation es wie weint. Jedes Weinen klingt nämlich anders. Umso besser man sein Baby kennt, desto sicherer wird man im gesamten Umgang.

Die Beziehung zwischen Mutter und Kind wird immer mehr eine vertraute Basis und so entwickelt man sich am Ende zu einem eingespielten Team.

Manchmal ist es ein blockierender Gedanke zur Geburt. Teilweise können aber auch Zweifel und Ängste, welche schon in der Schwangerschaft präsent waren, Auslöser für einen etwas schwereren Start in das Familienleben sein.

Nicht nur die beste Freundin sollte jetzt ein offenes Ohr haben, sondern vor allem auch die betreuende Hebamme. In den meisten Fällen kann diese auch noch einmal andere Ratschläge und Tipps an die Hand geben.

Einige Städte bieten auch extra Kurse an, um sich mit seinem Neugeborenen auf besonders intensive Art und Weise auseinanderzusetzen.

Es gibt also viele Wege, um eine Lösung für das eigentliche Problem zu finden. So, dass die meisten Frauen am Ende diese Liebe spüren.

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Muttergefühle Fehlende Mutterliebe: Wie kann das passieren? Video

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Muttergefühle - Die Expertin für arschehrliche Muttergefühle ist wieder da

Mag sein, dass wir nicht alles sofort perfekt machen. Auf dem Hockeyplatz? Fehl- oder Todgeburten, die Geburt eines kranken, behinderten Kindes oder auch ein Kind, das den plötzlichen Kindstodes gestorben ist, stellt für Eltern ein belastendes und manchmal sogar ein traumatisierendes Ereignis dar. Die Kapitel sind schön kurz, die Texte sehr unterhaltsam, aber nie oberflächlich oder gar belehrend.

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Karls Muttergefühle

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2 comments

Ich denke, dass Sie sich irren. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden besprechen.

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