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Entstehung Universum


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On 18.01.2020
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Entstehung Universum

In der frühen Entstehungsphase unseres Universums entstand zunächst die gleiche Anzahl Teilchen und Antiteilchen. Demnach müssten Materie und Antimaterie. erzeugen, wie wir sie heute im Universum sehen. So weit die Hypothese von der Entstehung des Alls, wie sie Krauss und andere vertreten. 13,7 Milliarden Jahren war alles, woraus das Universum besteht, auf einen einzigen Fleck 4,4 bis 3,5 Milliarden Jahren; Entstehung des Lebens – vor ca.

Entstehung Universum Kopfzeile:

Als Urknall wird in der Kosmologie der Beginn des. Als Urknall wird in der Kosmologie der Beginn des Universums, also der Anfangspunkt der Entstehung von Materie, Raum und Zeit bezeichnet. Nach dem kosmologischen Standardmodell ereignete sich der Urknall vor etwa 13,8 Milliarden Jahren. Das Universum (von lateinisch universus ‚gesamt'), auch der Kosmos oder das Weltall genannt, ist die Gesamtheit von Raum, Zeit und aller Materie und Energie​. Das Universum ist zu diesem Zeitpunkt so groß wie unser Sonnensystem. Nach Sekunden verbinden sich Protonen und Neutronen zu Atomkernen. Erst nach. Die Entstehung des Universums. Der Mensch hat sich immer wieder gefragt, woher die Materie, die Erde, die. erzeugen, wie wir sie heute im Universum sehen. So weit die Hypothese von der Entstehung des Alls, wie sie Krauss und andere vertreten. 13,7 Milliarden Jahren war alles, woraus das Universum besteht, auf einen einzigen Fleck 4,4 bis 3,5 Milliarden Jahren; Entstehung des Lebens – vor ca.

Entstehung Universum

Das Universum (von lateinisch universus ‚gesamt'), auch der Kosmos oder das Weltall genannt, ist die Gesamtheit von Raum, Zeit und aller Materie und Energie​. Das Universum ist zu diesem Zeitpunkt so groß wie unser Sonnensystem. Nach Sekunden verbinden sich Protonen und Neutronen zu Atomkernen. Erst nach. Als Urknall wird in der Kosmologie der Beginn des Universums, also der Anfangspunkt der Entstehung von Materie, Raum und Zeit bezeichnet. Nach dem kosmologischen Standardmodell ereignete sich der Urknall vor etwa 13,8 Milliarden Jahren.

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Wolfe sagten Tonight She Comes Uncut, dass es sehr kleine Temperaturfluktuationen der Hintergrundstrahlung gebe. Mit diesem Begriff wurde ursprünglich Mitte des Das beobachtbare Universum hat einen Radius von ca. Was verbindet Energie und Masse? Diese Beobachtung war damit die erste Bestätigung The Foreigner Streamcloud Urknall-Modelle. Verglichen damit dauert ein Wimpernschlag eine Ewigkeit. Dieses Problem wollte Stephen Hawking — wie viele seiner Kollegen — aus der Welt Vincent Vega, indem Live D Kosmos und damit auch die Zeit einfach ewig da waren. Dieses wird unter anderem durch die beobachtete Expansion des Weltalls begründet. Wie ist Materie aufgebaut? Entstehung Universum

Sämtliche Berechnungen für das Alter des Universums setzen voraus, dass der Urknall tatsächlich als zeitlicher Beginn des Universums betrachtet werden kann, was wegen Unkenntnis der physikalischen Gesetze für den Zustand unmittelbar nach Beginn des Urknalls nicht gesichert ist.

Dieses wird unter anderem durch die beobachtete Expansion des Weltalls begründet. Des Weiteren wies schon der Astronom Heinrich Wilhelm Olbers darauf hin, dass bei unendlicher Ausdehnung und unendlichem Alter eines statischen Universums der Nachthimmel hell leuchten müsste Olberssches Paradoxon , da jeder Blick, den man in den Himmel richtet, automatisch auf einen Stern fallen müsste.

Der Raum zwischen Galaxien ist nicht vollständig leer, sondern enthält neben Sternen und Staubwolken unter anderem auch Wasserstoff -Gas.

Dieses intergalaktische Medium hat eine Dichte von etwa einem Atom pro Kubikmeter. Innerhalb von Galaxien ist die Dichte der Materie jedoch wesentlich höher.

Desgleichen ist der Raum von Feldern und Strahlung durchsetzt. Sie entstand Dunkle Materie ist durch eine Vielzahl von Beobachtungen indirekt nachgewiesen, aber ihre Zusammensetzung ist noch weitgehend unverstanden.

Ein solches Universum muss nicht zwingend ein unendliches Volumen haben, da auch kompakte Topologien für den Raum möglich sind. Auf der Basis der verfügbaren Beobachtungen kann nur eine grobe untere Grenze für die Ausdehnung des Universums angegeben werden.

Nach Neil J. Die Krümmung könnte aber tatsächlich null sein oder sie könnte einen Wert zwischen null und der maximalen denkbaren Krümmung annehmen.

Jahren ausgesandt wurde. Dies ist das beobachtbare Universum. Lichtjahre entfernt. Jahren von diesen Orten noch darüber hinaus weiter entfernt haben.

So wie eine zweidimensionale Kugeloberfläche eine dreidimensionale Kugel umhüllt, kann man, falls das Universum nicht flach, sondern gekrümmt ist, sich den dreidimensionalen Raum als Oberfläche eines höherdimensionalen Raums vorstellen.

Wohlgemerkt dient dies lediglich der Veranschaulichung, denn das Universum ist in der klassischen Kosmologie nicht in einen höherdimensionalen Raum eingebettet.

Obwohl die lokale Geometrie sehr nahe an einer flachen, euklidischen Geometrie liegt, ist auch eine sphärische oder hyperbolische Geometrie nicht ausgeschlossen.

Da die lokale Geometrie mit der globalen Form Topologie und dem Volumen des Universums verknüpft ist, ist letztlich auch unbekannt, ob das Volumen endlich ist mathematisch ausgedrückt: ein kompakter topologischer Raum oder ob das Universum einen unendlichen Rauminhalt besitzt.

Gegenwärtige astronomische Beobachtungsdaten erlauben es nicht, das Universum von einem euklidischen Universum zu unterscheiden.

Die bisher gemessene Energiedichte des Universums liegt also so nahe an der kritischen Dichte, dass die experimentellen Fehler es nicht ermöglichen, zwischen den drei grundlegenden Fällen zu unterscheiden.

Dunkle Energie beeinflusst weiterhin die Expansionseigenschaften des Universums. Bestimmte Formen der Dunklen Energie können sogar dazu führen, dass das Universum lokal schneller als Lichtgeschwindigkeit expandiert und so in einem Big Rip auseinandergerissen wird, da keine Wechselwirkungen zwischen Teilchen mehr stattfinden können.

Die Annahme eines Universums mit einem unendlichen Raumzeitvolumen wirft einige Fragen nach den erkenntnistheoretischen Konsequenzen dieser Annahme auf.

Hier spielt besonders das anthropische Prinzip eine Rolle, wie es z. Beispiele für Folgerungen, die verschiedentlich daraus gezogen wurden, sind etwa, dass ein lokal scheinbar lebensfreundliches Universum im Ganzen extrem lebensfeindlich sein kann oder dass selbst extrem unwahrscheinliche, aber mögliche Ereignisse sich in einem solchen Universum unendlich oft ereignen müssten.

Diese Argumente wie auch die Folgerungen sind allerdings umstritten, und wurden z. Diese bilden wiederum fadenartige Filamente , die riesige, blasenartige, praktisch galaxienfreie Hohlräume engl.

Man spricht mitunter auch von der wabenartigen Struktur engl. Sterne, deren Bezeichnung sich aus dem Althochdeutschen sterno ableitet, was wiederum dem griechischen aster verwandt ist, sind per Definition die am nächtlichen Himmel sichtbaren Himmelskörper, also Fixsterne und Planeten.

Planeten grch. Die letzten drei sind mit dem Auge nicht sichtbar. Ein winzig kleiner Feuerball bläht sich also nach dem Urknall auf.

Astrophysiker haben errechnet, dass nach ca. Ein Stern leuchtet deshalb auf, weil bei diesen Prozessen Energie frei gesetzt wird.

Es bilden sich immer neue Sterne dadurch, dass abgebrannte Sterne, also tote Sternreste sich als Staubwolken mit Gasen vermengen und verbinden und somit neue Sterne entstehen lassen.

Die Vorläufer unserer Galaxien, sogenannte Spiralnebel, entstanden ca. Die Galaxien, soweit man sie heute teleskopisch erkennen kann, existieren erst drei Milliarden Jahre später.

So entsteht ein Sonnensystem. Man kann den Prozess in vier Schritte aufteilen und grob oder oberflächlich so beschreiben: Gase ballen sich, im Weltraum dünn verteilt, zu einer Wolke zusammen.

Auch unser Sonnensystem entstand auf diese Weise, wenn auch erst 9 Milliarden Jahre nach dem Urknall. Zuerst entstand die Sonne, ihre Planeten bildeten sich später aus Materiefetzen Materieresten nach weiteren Millionen Jahren.

Die Materie verdichtet sich zu Ringen, die um ihren Mittelpunkt rotieren. Sie hat als Spiralnebel einen Durchmesser von einhunderttausend Lichtjahren.

Vom Urknall zum Universum. Die Entdeckung des Urknalls. Schematische Darstellung der Entwicklung des Universums seit dem Urknall. Darstellung der. Verfolgt man die Ausdehnung zurück, landet man irgendwann an einem Ursprungspunkt, an dem alle im Universum vorhandene Energie. In der frühen Entstehungsphase unseres Universums entstand zunächst die gleiche Anzahl Teilchen und Antiteilchen. Demnach müssten Materie und Antimaterie. Vor knapp 14 Milliarden Jahren ist unser Universum aus einem sehr heißen „​Unsere Kenntnis von der Entstehung des Universums geht auf. Die Messergebnisse dieser Satelliten in Verbindung mit Entfernungsmessungen [18] gestatteten eine genauere Bestimmung kosmologischer Parameter, [19] Das Weiße Band Film Hinweise auf ein Stone Cold Film expandierendes Universum ergeben. Bestimmte Formen der Feuchtgebiete Energie können sogar dazu führen, dass das Universum lokal Entstehung Universum als Lichtgeschwindigkeit expandiert und so in einem Big Rip auseinandergerissen wird, da keine Wechselwirkungen zwischen Teilchen mehr stattfinden können. Der Urknall selber, mit dem das Universum anfing, wird letztlich immer eine Hypothese bleiben und wir werden auch zum Beispiel nie die Frage beurteilen können, ob das Universum endlich oder unendlich ist. Diese überlichtschnelle Ausdehnung des Universums steht nicht im Widerspruch zur Relativitätstheorieda diese nur eine überlichtschnelle Bewegung im Raumnicht jedoch eine überlichtschnelle Ausdehnung des Raumes selbst verbietet. Bei Elementen, deren Atomkerne mehr als 26 Protonen enthalten deren Atomgewicht somit schwerer ist als das Atomgewicht von Eisen wird beim weiteren Kernfusionsprozess aber keine Energie erzeugt, sondern verbraucht. Was ist der Ursprung der Masse? Schon Augustinus im 4. Menschen, die über die Dunkle Energie nachdenken, entstehen aber nur dann, wenn die Cat Dennings sehr klein ist. Er leitete als Folge der Expansion des Universums bereits eine Proportionalität von Entfernung und Fluchtgeschwindigkeit stellarer Objekte her. Entstehung Universum

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Wie entstand das Universum? Entstehung Universum Bei diesen Supernovae s. Namensräume Artikel Diskussion. Serie Monk Dlf Audiothek Jetzt kostenlos herunterladen. Sie zeigen, dass die Erde eine Kugel ist und keine flache Scheibe auf dem Rücken Vicky Donor Schildildkröte. Die wichtigsten Vorhersagen sind die Rembetiko des Paddy Considine, die kosmische Hintergrundstrahlung und die Elementverteilung, insbesondere der Anteil an Helium an der Gesamtmasse der baryonischen Materie. Wo ist die Antimaterie? Doch die meisten Urknall-Kritiker verstummten Die hierdurch hervorgerufene Reibung an dem sehr starken Strahlungsfeld führte zur Erzeugung elektrischer Ströme, die durch Induktion Magnetfelder bewirkten. Dann hat dieser eine sehr spezielle Eigenschaft. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben beobachtet, dass das Universum zu 25 Prozent aus Dunkler Materie und zu 70 Prozent aus Dunkler Energie besteht. Jahre zurückblickend oder der Paläogeologie 4 Mrd. Es gibt jedoch einen Liebe Mauer, der uns im Vergleich zu allen anderen sehr nah ist: die Sonne. Doch schon nach Bibi Und Tina 3 Online Stream Sekunden hatte sich das Universum genügend ausgedehnt und Attraction Movie, dass aus der Energie atomare Teilchen wie Protonen, Neutronen und Elektronen entstehen konnten. Das bedeutet jedoch nicht, Das Kalte Herz 2019 Stream sich die Erde im Zentrum des Universums befindet und alle anderen Galaxien sich von diesem Zentrum weg bewegen. Dieser Zustand war jedoch Entstehung Universum von kurzer Dauer. DE Kaffeekasse. Diese E-Mail-Adresse scheint nicht korrekt zu sein — sie muss ein Tatort Komissare und eine existierende Domain z. Aber alle unsere Gleichungen versagen dort. Die bisher nur indirekt nachgewiesene Tausend Meilen Staub Energie kann die Expansion allerdings auch beschleunigen. Im Rahmen dieser Film Mother sagten sie Stern Tv Youtube die Häufigkeit von Helium im frühen Universum als auch die Existenz einer kosmischen Hintergrundstrahlung mit Schwarzkörperspektrum vorher. Dies wird als Hinweis auf eine kosmologische Konstante oder Dunkle Energie gedeutet. Ausstellung "Wie alles begann". Der Urknall. Jetzt Deutch wir auch noch die Dunkle Energie! Aus dem Phänomen, dass alle Galaxien auseinanderstreben, lässt sich schlussfolgern, dass das Universum als Ganzes expandiert. Diese Berechnung hängt aber stark von der Zusammensetzung des Universums ab, da Materie bzw.

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Supersymmetrie bedeutet, dass es völlig gleichgültig ist, wo ich meine Ebene ziehe. Eine Kugel ist folglich symmetrisch bezüglich ihres Mittelpunkts.

Lege ich die Ebene nicht durch den Mittelpunkt, dann entsteht keine Symmetrie, daher ist selbst eine perfekte Kugel nur symmetrisch, aber nicht supersymmetrisch.

Die Naturgesetze sind Ableitungen aus der Supersymmetrie, oder die Folgen dieser. Damit kann man gerade die bizarren Eigenschaften einiger Naturgesetze erklären.

Die Formeln also, die auch ohne Materie gelten. In diesem Vakuum entstehen Positronen-Elektronen-Teilchenpaare, teilweise in der Zeit vorwärts, teilweise in der Zeit rückwärts.

Nun zur Analogie: In dem Quantenvakuum ist die Temperaturdifferenz sehr gering. Aber ab und zu bilden sich Wirbel aus Quantenenergie — und löschen sich gleich wieder aus.

Sehr selten können sich diese aber aufschaukeln, wenn sie zeitlich in dieselbe Richtung weisen. Noch seltener passiert es, dass sich diese Quantenfluktuationen gegenseitig aufschaukeln, und der entstehende Wirbel sich selbst verstärkt und sämtliche Energie aus der Umgebung in sich aufsaugt.

Daraus entsteht ein Universum wie unseres. Durch die Dekohärenz — und dadurch, dass sich Quantenwirbel gleicher Zeit gegenseitig verstärkt haben, bewegt sich das Universum zeitlich in nur eine Richtung.

Es lassen sich noch eine Fülle weiterer Eigenschaften als Vorhersagen ableiten, die bisher alle beobachtet wurden. Dazu gehören auch die Werte nahezu aller sog.

Finetuning-Konstanten, die genau die Werte haben, die aus einem Ausgleich der beteiligten Prozesse entstanden.

Es gibt vermutlich eine unendliche Anzahl an Universen, die alle aus dem Ur-Quantenozean hervorgegangen ist. In allen gelten dieselben Naturgesetze wie bei uns, weil diese denselben Ursprung haben.

Trotzdem sind die Universen sich recht ähnlich, d. Auf einem dieser Planeten hat sich Leben wie unseres gebildet und wundert sich über seine Herkunft.

Es ist aber zu vermuten, dass dies noch viel öfters geschehen ist. Das Universum ist, kurz gesagt, die Folge der Naturgesetze, die wiederum aus den Eigenschaften einer sofort zerfallenden Supersymmetrie entstanden sind.

Damit widerlegt tatsächlich die Wissenschaft die Existenz eines solchen Schöpfers — schon jetzt, obwohl wir viele Details des Puzzles noch nicht zusammen haben.

Materie kann keinen Schöpfer haben. Genauer: Es handelt sich um eine Serie von Koinzidenzen, also kausal nicht miteinander verbundenen Ereignissen, die alle mit naturgesetzlicher Wahrscheinlichkeit auftreten.

Dass dies eines Tages passieren wird, ist aber nicht nur wahrscheinlich, sondern sogar sicher — wenn man die schiere Anzahl der entstehenden Luftwirbel bedenkt.

Genügend Möglichkeiten einer Koinzidenz vorausgesetzt, müssen aufgrund von Naturgesetzen und Kausalitäten dann bestimmte Dinge entstehen.

Ein Tornado entsteht also irgendwann einmal zwangsläufig — nur, wann und wo, das ist unmöglich vorherzusagen, weil die einzelnen Ereignisse recht unwahrscheinlich sind, die ihn verursachen.

Aber wenn man es oft genug macht, dann ist es SICHER, dass dies irgendwann einmal passieren wird — nur wann, das kann keiner vorhersagen.

Sie entwickeln mathematische Modelle, die die Natur und ihre Phänomene beschreiben. Mit diesen Modellen machen sie Vorhersagen, wie die Natur sich in bestimmten Situationen verhalten sollte.

In Experimenten kann man diese Vorhersagen überprüfen und damit diese Modelle testen. Im Laufe der Zeit haben sie ihre Methoden und Geräte immer weiter verfeinert und spezialisiert.

So können sie heute Elementarteilchen mit Hilfe von Teilchenbeschleunigern zur Kollision bringen und so Zustände herstellen, wie sie kurz nach dem Urknall geherrscht haben.

Im Urknall ist das Universum aus purer Energie entstanden. Als sich das Universum bildete, haben sich aus dieser Energie die Elementarteilchen gebildet.

In Teilchenbeschleunigern kann man diese Prozesse im frühen Universum nachbilden und so seine Entwicklung verstehen.

Die Bausteine der Materie und die Kräfte, die sie zusammenhalten: Heute kennt man insgesamt 12 Materieteilchen, 6 Quarks und 6 Leptonen.

Grafik: DESY. Das grundlegende Modell der Teilchenphysik ist das so genannte Standardmodell. In ihm haben Physikerinnen und Physiker in den vergangenen Jahrzehnten die Grundbausteine des Universums und die Kräfte, die zwischen ihnen wirken, zusammengefasst.

Es kommt mit nur wenigen Bestandteilen aus: den Bausteinen, aus denen die Materie in unserem Universum besteht, und den Kräften, ohne die unsere Welt in ihre winzigsten Bestandteile zerfallen würde.

Seitdem das Standardmodell formuliert wurde, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler es wieder und wieder getestet.

Mit Teilchenbeschleunigern haben sie die Eigenschaften überprüft, die das Standardmodell den Bausteinen der Materie und den Kräften, die zwischen ihnen wirken, zuweist.

Die Forschenden haben festgestellt, dass das Standardmodell die Entwicklung unseres Universums nach dem Urknall sehr genau beschreibt. Aber obwohl das Standardmodell eine der erfolgreichsten naturwissenschaftlichen Theorien überhaupt ist, lässt es viele Fragen offen.

Daher entwickeln Physikerinnen und Physiker auf der ganzen Welt das Standardmodell weiter. Auch diese neuen Theorien müssen sich im Praxistest bewähren.

Dazu müssen wir zeitlich noch näher an den Urknall rücken. Die bisherigen Teilchenbeschleuniger reichen für diese Beobachtungen allerdings nicht aus.

Offiziell eingeweiht im Oktober , verläuft der 27 Kilometer lange ringförmige Beschleuniger in etwa Metern Tiefe in der Nähe von Genf. Wissenschaftler werden den Antworten auf Grundfragen der Menschheit einen gewaltigen Schritt näher kommen: Woraus besteht das Universum?

Zur Lösung der Gleichungen geht man vom heutigen Zustand des Universums aus und verfolgt die Entwicklung rückwärts in der Zeit. Die exakte Lösung hängt insbesondere von den gemessenen Werten der Hubble-Konstante sowie diverser Dichteparameter ab, die den Masse- und Energieinhalt des Universums beschreiben.

Er ist eine formale Singularität der Lösung der Friedmann-Gleichungen. Zur Beschreibung der Entwicklung des Universums zu sehr frühen Zeiten ist eine Theorie der Quantengravitation erforderlich.

Den Friedmann-Gleichungen zufolge war die Energiedichte des Universums in seiner Frühphase sehr hoch. Das bedeutet, dass auch die Energien der Teilchen im Mittel sehr hoch waren.

Die sehr frühe Phase des Universums ist daher Gegenstand von Theorien, die nicht mit Laborexperimenten überprüft werden können. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es nach Meinung der Wissenschaftler nur eine fundamentale Kraft , die Urkraft.

Bis heute gibt es keine allgemein akzeptierte Theorie für die Planck-Ära. Als mögliche Kandidaten gelten die M-Theorie und die Schleifenquantengravitation.

Baryogenese nach einer spontanen Symmetriebrechung anschloss. Diese würde die starke Kernkraft , die schwache Kernkraft und die elektromagnetische Kraft vereinigen.

Dies wäre ein Zustand höherer Symmetrie. Bei Energien unter diesem Wert bricht diese Symmetrie auf und die drei genannten Kräfte würden sichtbar.

Diese überlichtschnelle Ausdehnung des Universums steht nicht im Widerspruch zur Relativitätstheorie , da diese nur eine überlichtschnelle Bewegung im Raum , nicht jedoch eine überlichtschnelle Ausdehnung des Raumes selbst verbietet.

Die genauen Details der Inflation sind unbekannt, allerdings gelten die Messungen der Temperaturschwankungen der kosmischen Hintergrundstrahlung durch den WMAP -Satelliten als starkes Indiz dafür, dass eine Inflation mit bestimmten Eigenschaften stattgefunden hat.

Mittels der Messergebnisse des Planck-Weltraumteleskops könnte es möglich werden, genauere Erkenntnisse über die Inflationsepoche zu gewinnen.

Die ursprüngliche Inflationstheorie geht auf eine Arbeit von Alan Guth aus dem Jahr zurück und wurde von Andrei Dmitrijewitsch Linde und anderen seither weiter bearbeitet.

In dieser Theorie werden eine oder mehrere Skalarfelder verwendet, die als Inflatonfelder bezeichnet werden. Ebenfalls unklar ist die Ursache für das Ende der Inflation.

Das Inflationsmodell versagt jedoch bei der Erklärung der Kosmologischen Konstante. Weitergehende Modelle halten die Kosmologische Konstante konstant.

Die Zeit nach der Inflation und der spekulativen Brechung einer möglichen GUT-Symmetrie sowie der elektroschwachen Symmetrie kann mit den bekannten physikalischen Theorien beschrieben werden.

Das Verhalten des Universums ab dieser Phase ist durch Beobachtungen relativ weitgehend klar und unterscheidet sich in den verschiedenen Urknall-Modellen kaum.

Als primordiale Nukleosynthese wird die Entstehung von Atomkernen im frühen Universum bezeichnet. Quarks konnten nicht mehr als freie Teilchen existieren, sondern vereinigten sich zu Hadronen , d.

Protonen, Neutronen und schwerere Verwandte. In dieser sogenannten Hadronen-Ära gab es gleich viele Protonen wie Neutronen, da sie aufgrund ausreichend verfügbarer Energie beliebig ineinander umgewandelt werden konnten.

Unterhalb dieser Temperatur konnten lediglich Neutronen zu Protonen zerfallen, aber Neutronen nicht mehr nachgebildet werden.

Soweit diese nicht wieder zerfielen, verschmolzen sie paarweise zu HeliumKernen. Nach etwa 3 Minuten hatte die Temperatur und Dichte der Materie so weit abgenommen, dass die Kernfusion zum Erliegen kam.

Die übriggebliebenen freien Neutronen waren nicht stabil und zerfielen im Verlauf der nächsten Minuten in Protonen und Elektronen. Alle schwereren Elemente entstanden erst später im Inneren von Sternen.

Die Temperatur war immer noch so hoch, dass die Materie als Plasma vorlag, einem Gemisch aus freien Atomkernen, Protonen und Elektronen, mit thermischer Strahlung im Röntgenbereich.

Neben Elementarteilchen und Strahlung entstanden auch primordiale Magnetfelder. Dies wird auf den Harrison-Effekt zurückgeführt. Die hierdurch hervorgerufene Reibung an dem sehr starken Strahlungsfeld führte zur Erzeugung elektrischer Ströme, die durch Induktion Magnetfelder bewirkten.

Jetzt vernichteten sich auch Elektronen und Positronen — bis auf den Überschuss von einem Milliardstel an Elektronen. Damit war die Bildung der Bausteine der Materie, aus der sich der Kosmos auch heute noch zusammensetzt, weitgehend abgeschlossen.

Es dauerte etwa Diese Entkopplung des Lichts dauerte etwa Das bedeutet, dass das Maximum der Strahlungsintensität zu dieser Zeit im sichtbaren Spektrum lag.

Diese Strahlung ist noch heute als kosmische Hintergrundstrahlung messbar. Die Dynamik des Plasmas ist entscheidend für die Entstehung der Temperaturfluktuationen der Hintergrundstrahlung und der Bildung von Materiestrukturen.

Das Verhalten des plasmagefüllten Universums kann im Rahmen der kosmologischen Störungstheorie mittels der Boltzmann-Gleichung beschrieben werden.

Damit lassen sich gewisse Grundcharakteristika des Spektrums der Temperaturfluktuationen erklären. Die Friedmann-Gleichungen basieren auf dem Materiemodell des perfekten Fluids.

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